Das Dachauer Ökumene-Netzwerk stellt sich vor

Was seit Beginn der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts angeregt und gepflegt wurde, ist längst selbstverständlicher Teil christlichen Zusammenlebens in unserer Stadt. Ökumene wird gelebt und gepflegt.

Seien es Exerzitien im Alltag, Weltgebets­tag, Trauerbegleitung und Gedenk­gottesdienste, Jubiläen, Einweihungen und andere öffentliche Anlässe, Ökumenisches Frühstück und ähnliche Veranstaltungen.

„Ökumenische Gelegenheiten“ gibt es zahlreiche und besonders das Reforma­tionsjubiläum 2017 hatte das Interesse der evangelischen und katholischen Pfarreien in Dachau füreinander neu geweckt und uns wieder nähergebracht.

So entstand unter dem Dach des Dachauer Forums mit Pastoralreferentin Susanne Deininger das DACHAUER ÖKUMENE-NETZWERK: ehrenamtliche Vertreter und Vertreterinnen aus allen katholischen und evangelischen Gemeinden unserer Stadt fanden sich zusammen, diskutierten und ratschten und waren sich einig:

„Uns verbindet mehr als uns trennt.“

Grafik: ELKB

Die Präsenz der frohen Botschaft in
unserer Gesellschaft ist schon lange eine Anfrage an alle Christen über die konfessionellen Grenzen hinaus. Und auf diese wollen wir gemeinsam antworten.

So feierten wir letzten Sommer einen wunderschönen ökumenischen Gottesdienst mit anschließender Begegnung und weitere sollen folgen.

Außerdem entstand eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel “CHRISTSEIN IST BUNT!“, mit der wir über den Dialog evangelisch-katholisch hinausschauen wollen auf die Vielfalt der weiteren
christlichen Konfessionen.

Die Kopten und die Altkatholiken haben wir schon kennengelernt, weitere Veranstaltungen sind in Planung.

Bitte beachten Sie dazu jeweils die aktuelle Werbung!

Das Christsein ist bunt.

Niemand will und kann diese Vielfalt über einen Kamm scheren, aber miteinander reden und feiern – das geht gut!

Angelika Affeldt